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Alles über Barbados

Die Insel ist auf einem ausgetrockneten, toten Korallenriff entstanden.
Sie ist die einzige Karibikinsel, die ganz aus Korallenriff besteht und jährlich ein Stückchen wächst.
Die birnenförmige Insel hat eine Oberfläche von ca. 430 m2.
Barbados ist ca. 32 km lang und ca. 24 km breit. Die Landschaft ist überwiegend flach.

Im Norden liegt Mount Hillaby, ein mit 341 m hoher Berg. Der Nordzipfel der Insel wird auch Scotland Distrikt genannt. Entlang der Westküste erstrecken sich malerische Strände; die dem Atlantik zugewandte Ostküste ist dagegen schroffer und felsiger.

Barbados ist in 11 Distrikte, sogenannte 'Parishes' eingeteilt, welche da wären:
Im Norden St. Lucy, dort ist der North Point, ein wundervoller Aussichtspunkt, an dem sich Atlantik und Karibik treffen. Gelegentlich soll man dort auch Wale sehen können.
Hier kann man hinein in Animal Flower Cave, eine Höhle mit Ausblick aufs Meer und danach oberhalb den Durst löschen in einem Häuschen, was wohl weltweit die grösste Visitenkartensammlung hat!
Mehr Klippen als Strand und viele Zuckerrohrfelder sind typisch für St.Lucy.
Darunter Richtung Süden ist St. Peter, dort liegt auch unser Stagfield House. Hier ist Speightstown, wo man alle Geschäfte findet, die man sucht, das Postamt oder eine Kunstgallerie. Neu gebaut ist der Fischmarkt mit hübsch gestalteter Umgebung, die man vom Fishermens Pub sehr gut beobachten kann.

Fährt man über Cherry Tree Hill (eigentlich sind es heute Mahagoni Bäume), den ca. 260 m ü.M. herrlichen Aussichtspunkt über die Ostküste der Insel, kommt man zum Barbados Wildlife Reserve. Es gibt sehr viele Tiere zu sehen und wenn man noch gerne im Schatten verweilen möchte, ist nicht weit der Grenade Hall Forest, eine Art Lehrpfad mit beschilderten Pflanzen und Bäumen.
Noch zu sehen gibt es Farley Hill und St. Nicholas Abbey, erbaut 1650.
Zum Westen hin ist Parish of St. James, dort ist Sunset Crest mit Shopping Mall, 24 Stunden Klinik und Sandy Lane Golf Platz, sowie der Folkstone Marine Park mit Museum, wo man toll picknicken und schnorcheln kann. St. James ist nach dem König King James I von England benannt. 1627 kamen die ersten Engländer hier an.

Auf der östlichen Seite Parish of St. Andrew, dort ist z.B. Barclays Park, wo man den rauhen Atlantik bestaunen kann. Chalky Mount, ein hoher Punkt der Insel gibt eine tolle Aussicht über die Ostküse frei. Hier ist auch die Morgan Lewis Mill. Interessanterweise gibt es in diesem Parish rote lehmige Erde, die zum Töpfern genutzt wird. Klar, dass hier das 'Töpfer-Dorf' der Insel ist.
Weiter süd-östlich liegt St. Joseph, darin ist Bathsheba, die berühmte Surf Bowl, wo es schon mal Riesenwellen gibt, auch Andromeda Garden und der Flower Forest sind dort zu finden.
Westlich, jedoch vor St.James, auf der Höhe von Holetown liegt St. Thomas, dort ist Harrisons Cave zu besichtigen. Dieses Parish ist hauptsächlich mit Zuckerrohr bepflanzt. Nicht weit von der Höhle ist Welchman Hall Gully, wo es viele, viele tropische Pflanzen gibt.
In St. Michael mag der grösste Trubel sein, es ist in Hafennähe, dort startet der Bajan Helicopter in die Lüfte oder das Piratenschiff 'Jolly Roger'. Ebenso zeigt das U-Boot Atlantis Submarine die Unterwasserwelt.
Gegenüber des Fischmarktes Richtung Bridgetown ist ein farbenfrohes Plätzchen, Pelican Village, wo man in Barbados hergestellte Produkte erwerben kann, sei es jede Form von Kunst wie Malerei, Holzskulpturen oder Bücher, Lebensmittel wie Rumcake, Karten, Tongeschirr, Kleidung, Geschenke und Mitbringsel etc.
Zu besichtigen gibt es dort eine Zigarrenfabrik, die die Royal Barbados Cigars herstellt.
Weiter Richtung Bridgetown mit Broad- und Swan Street mit besten Bummel- und Einkaufsmöglichkeiten.
Im Queenspark kann man verweilen oder an den dortigen Festen und Veranstaltungen teilnehmen.
Vom Hafen aus wieder nördlich, den Alice Springs Highway hinauf, liegt Malibu, es ist möglich, die Rumfabrik zu besichtigen, fast gegenüber ist auch die Mount Gay Rum Fabrik, die Führungen anbieten. Etwas weiter hinauf ist die Universität der West Indies.
Ein Treffpunkt ist weiter südlich vorbei am Hilton Hotel, neu eröffnet 2006, Garrison Savannah, die Pferderennbahn. Ganz in der Nähe ist auch das Barbados Museum, was früher das englische Militärgefängnis war.
Museum

Ganz im Süden ist Parish of Christ Church, dort ist der Flughafen Grandley Adams International, Graeme Hall Swamps, die geschützten Sümpfe, die so wichtig für die Insel sind mit vielen Tierarten und Pflanzen. St.Lawrence Gap und der wunderschöne Dover Strand sind hier unten.
Oistins, das Fischerdörfchen ist gleich um die Ecke.
Auf der süd-östlichen Seite wiederum ist das grösste ParishSt. Philip, mit den wunderschönen teils rötlich schillernden Stränden, wie Crane Beach. Foul Bay ist ein Besuch wert oder Sam Lords Castle bei Sonnenaufgang.
Nicht zu vergessen, dort ist das East Lighthouse am Ragged Point mit einer supertollen Aussicht auf die Klippen und Culpepper Island, eine Mini Insel neben Barbados. Sie ist eigentlich ein 40m x 50m grosser Felsen, der etwa 10 m aus dem Wasser ragt.
Bottom Bay ist eine kleine versteckte Bucht, von Palmen umsäumt.

Zwischen St.Michael und St. Philip liegt ganz ohne Strand drumherum St. George zwischen den Hügeln, dort kann man Gunhill Signal Station, wo die weisse Löwenskulptur steht, die 1835 aus einem einzigen Felsen gehauen wurde, besichtigen. Hier hatte man stets den besten Überblick über die Insel, daher errichtete man die Signal Station hier. Oder besichtigen Sie das Francis Plantation House oder die schöne Orchid World.
Zum gute Schluss Parish of St. John im Osten, dort ist die Villa Nova und Codrington College mit dem riesigen Teich voller Seerosen.
Dort in Bath kann man sogar etwas gefahrloser in den Atlantik eintauchen, ein sehr gepflegter Strand mit Picknick Tischen, ausserdem gibt es dort den einzigen Wasserfall der Insel und man kann noch die alten Schienen des früheren Zuges sehen, der einst vom Osten zum Westen verkehrte.
Stagfield House 6th Ave. North Drive, Lot 171 Heywoods Park, St. Peter, Barbados W.I.
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